Methode

In jedes Menschen Gesichte,
steht seine Geschichte,
sein Hassen und Lieben
deutlich geschrieben.

Johann Wolfgang von Goethe



Was ist Psychophysiognomik?


Die Psychophysiognomik ist die Lehre vom Erfassen eines Menschen in seiner Gesamtheit und Ganzheit wie auch in seinen individuellen Einzelmerkmalen. Sie ist Ausdruck der Persönlichkeitsmerkmale, der Talente und Begabungen, der intellektuellen und der sozialen Fähigkeiten, des Seelenlebens in allen Erscheinungsformen sowie von Gesundheit und Krankheit.

Im engeren Sinne ist die Psychophysiognomik die Wissenschaft vom Ausdruck der Formen und Farben, der Spannungen und der Bewegungsvorgänge in der Natur und beim Menschen. Im engsten Sinne ist die Huter’sche Psychophysiognomik die Lehre vom Ausdruck des Körpers, des Kopfes, des Gesichtes und der Augen; der Mimik, der Gestik und der Gebärden; der Handschrift, der Zeichnungen, künstlerischer Produktionen, der Sprache und sonstiger Leistungen von Menschen.

(Fritz Aerni, Zürich)


Mit der Huter’schen Psychophysiognomik lassen sich die Grundwesensart und die Hauptlebensbedürfnisse des Einzelnen erkennen, wie auch seine Begabungen und Talente, seine körperliche und intellektuelle Leistungsspannkraft und seine Schwächen. Der Fokus liegt dabei auf den begabungsbezogenen, intellektuellen und persönlichen Stärken, denn diese erleichtern den Berufserfolg ganz wesentlich.

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